Zufällige Entdeckung!

Als ich letztens wiedermal von ‚Werbepost für Mütter’ überflutet wurde, habe ich die 10 Minuten Ruhe, die mir meine Kleine ausnahmsweise gegönnt hat, dafür genutzt, mir diese tatsächlich auch mal durchzusehen anstatt sie, wie sonst, unbesehen wegzuwerfen. Und siehe da: zwei Handtücher haben mich förmlich angesprungen! Als Mitarbeiter des Archivs habe ich diese vor meinem geistigen Auge sofort auf der Toilette des selbigen gesehen – und ein paar Wochen später hingen sie tatsächlich dort. Ich musste sie einfach bestellen! Wie für das Archiv gemacht. Machen sich gut. Genau da gehören sie hin!

Wer die Wahl hat…

… hat die Qual! Uns fällt es wirklich nicht leicht aus all den tollen Einsendungen einen Gewinner zu finden! Aber bis morgen müssen wir ein Bild zum Sieger auserkohren haben – sobald die Entscheidung gefallen ist, werden wir diese auf Facebook und auf der Webseite bekanntgeben.

Aber bis dahin heißt es: weiter grübeln!

Sammlergedanke #1

Oft erzählen uns Sammler von Rupprecht Geiger oder Besucher des Archiv Geiger lustige, interessante und sogar rührende Geschichten dazu, wie sie zu „ihrem Geiger“ gekommen sind, oder was ihre Begeisterung für diesen Künstler entfacht hat. Wir möchten nun deshalb eine neue Rubrik auf unserem Blog starten: „Wie kam ich zu Geiger?“. Ein Begeisterter hat uns freundlicherweise seine Geschichte geschickt. Liest selbst!

Rupprecht Geiger 90 (Motiv Rot - WVG 196-3), 1998

 

„Die Faszination für die Arbeiten Geigers begann sehr früh.
Als 13-Jähriger sah ich das erste Mal mit einem gewissen Bauchkitzel so ein unglaubliches pinkes Bild.

Ich wollte, schlicht gesagt, damals unbedingt so ein Gemälde, wusste aber weder den Künstler noch meine damaligen finanziellen Möglichkeiten einzuschätzen.

Die Zeit verging und irgendwann, viele viele Jahre später hatte ich dann einen Geiger.

Die Faszination für die Arbeiten Geigers ist geblieben. Vor den gelben, roten und pinken Bildern stehend wird man geradezu in diese hineingezogen — ein rauschhaftes, euphorisches Eintauchen in dieses … ja fast schon entmaterialisierende Rot und Pink.“

A. H.

 

Herzlichen Dank an A.H. für das Teilen seiner Begeisterung!

Falls auch Sie Ihre erste Begegnung mit dem Werk Rupprecht Geigers mit uns teilen möchten, können Sie uns gerne eine Email schreiben an: info@archiv-geiger.de

Wir freuen uns sehr auf weitere Erinnerungen, Geschichten und Eindrücke!